Gästestimmen
Was unsere Gäste berichten
Erfahrungen von Menschen, die einen Besuch auf Appenzeller Sennereien mitgemacht haben – ehrlich, in eigenen Worten.
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Gästeberichte
St. Gallen, CH
Wir haben den Morgenbesuch mit unseren zwei Kindern gemacht. Der Bauer hat alles so geduldig erklärt – kein einziges Mal das Gefühl, dass wir stören. Die frische Butter auf dem Brot danach war das Beste. Die Sennereikarte hängt jetzt bei uns zu Hause.
Mai 2025
Zürich, CH
Der Käse-Workshop war ein schöner Nachmittag. Man merkt, dass das kein Touristenprogramm ist – die Frau, die den Kurs geleitet hat, macht das wirklich mit Freude. Ich hab meinen kleinen Käselaib mit nach Hause genommen und eine Woche gewartet, bis ich ihn angeschnitten habe.
April 2025
München, DE
Das Reisewochenende war unser Jahresurlaub. Zwei Nächte auf zwei verschiedenen Höfen, jeden Morgen beim Melken dabei, abends zusammen gegessen. Ruth hat alles so koordiniert, dass wir einfach ankommen und da sein konnten. Definitiv kein letztes Mal.
Mai 2025
Herisau, CH
Ich wohne seit zwanzig Jahren in Herisau und habe die Sennereien nie wirklich besucht. Durch Käsmut bin ich jetzt zum ersten Mal wirklich drin gewesen – nicht nur dran vorbeigegangen. Kleine Gruppe, kein Stress. Ich hab neue Nachbarn kennengelernt, die auch mitgemacht haben.
März 2025
Wien, AT
Als jemand, der aus der Stadt kommt und von Landwirtschaft wenig Ahnung hat, war der Workshop genau richtig. Niemand hat mich für meine Fragen komisch angeschaut. Butter machen ist eigentlich gar nicht so schwer – und so gut wie in der Sennerei habe ich sie noch nie gegessen.
April 2025
Basel, CH
Meine Frau und ich haben das Wochenende als Geschenk gebucht. Die Hofunterkünfte waren einfach, aber sauber und still. Morgens um halb sechs beim Melken dabei zu sein und dann frischen Kaffee im Stall zu trinken – das ist kein Erlebnis, das man schnell vergisst.
Mai 2025
Gästegeschichten
Drei Besuche, drei Blickwinkel
Familienbesuch
Landwirtschaft für Kinder greifbar machen
Ausgangslage
Eine Familie mit zwei Schulkindern suchte einen Ausflug, der nicht mit dem Flugzeug oder Themenpark verbunden war – etwas Nahes, Echtes.
Was gemacht wurde
Morgenbesuch auf einer Sennerei im Appenzellerland, mit dem Bauer durch den Stall, Milch verkostet, Karte mit nach Hause.
Was geblieben ist
«Unser Jüngster fragt seitdem immer, woher die Milch im Laden kommt – und weiss es auch.»
Einzelbesuch
Handwerk lernen, allein reisen
Ausgangslage
Eine Reisende aus Deutschland wollte die Schweiz jenseits von Touristenpfaden kennen und interessierte sich für traditionelles Handwerk.
Was gemacht wurde
Käse-und-Butter-Workshop, zusammen mit einer kleinen Gruppe aus der Region. Drei Stunden Käsen und Verkosten.
Was geblieben ist
«Ich hatte keinen einzigen Moment das Gefühl, dass ich allein reise. Die Gruppe war sofort offen.»
Paarreise
Auszeit im Hochland
Ausgangslage
Zwei Personen wollten eine ruhige Auszeit ohne Städte, Hotels und Zeitplan – eine Pause, die etwas hinterlässt.
Was gemacht wurde
Reisewochenende über zwei Nächte, zwei Höfe, Mahlzeiten mit den Bauernfamilien, kein fester Ablaufplan ausser dem Hof-Rhythmus.
Was geblieben ist
«Das Beste war das Schweigen am Morgen im Stall. Einfach da sein, ohne etwas leisten zu müssen.»
Kontakt
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400+
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4.8
Durchschnittliche Bewertung
6
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5+
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